Veranstaltungen auf einen Blick

  • Öffentliche Stadtführung

    Historischer Rundgang durch die Stadt mit Besichtigung von geschichtlichen Gebäuden. Ein Spaziergang durch den königlichen Kurpark darf auch nicht fehlen. Wussten Sie, dass Herzog Carl Eugen den Kurpark ausgebaut hat, da er hier seine Frau kennenlernte und immer wieder Wildbad besuchte? Während der Tour erfahren Sie spannende Hintergründe und Insider Tipps über das königlich-wilde Bad Wildbad. Preis: Normalpreis 9,00 € / mit Gästekarte und bwegt-Ticket 6,00 € / mit der ErlebnisCard und der Schwarzwald Plus Karte kostenlos. Dauer: ca. 1,5 - 2 Stunden Treffpunkt: Tourist-Information Bad Wildbad, König-Karl-Straße 5 Keine Anmeldung erforderlich

  • Kinderzaubertheater PHÄNOMENAL "Die verzauberte Safari"

    Der Zauberkünstler Dennis Rush präsentiert in der wohl beliebtesten Familienzaubershow Süddeutschlands wieder eine kindgerechte, ausgewogene und kurzweilige Vorstellung, welche die ganze Familie unterhalten soll.  Die Zuschauer sehen u. a. in der  Inszenierung das verrückte Huhn Wilma mit einem mysteriösen Gedankenlesetrick, 10 Minikrokodile mit Biss, Goldfisch Goldi präsentiert seinen akrobatischen Trick und der Dino Bolle erweist sich als wahrer Verwandlungskünstler u. v. m. Selbstverständlich ist der Publikumsliebling Scotty auch wieder dabei und präsentiert als einziger dressierter Floh Deutschlands seinen imposanten Stunt vom Sprungbrett in den Minipol. Mit Spezialisten der Zauberszene aus der ganzen Welt (u. a. USA, Australien, Dänemark, Frankreich usw.)  ist es gelungen viele Raritäten der Zauberkunst in dieser Inszenierung präsentieren zu können. Die Vorstellungen sind jeweils um 14:00 und um 16:00 Uhr Eintrittspreis 10 € pro Person.  Achtung: Kein Vorverkauf! Karten gibt es 30 Min. vor Beginn an der Theaterkasse! Spieldauer ca. 50 Minuten.

  • Kinderzaubertheater PHÄNOMENAL "Die verzauberte Safari"

    Der Zauberkünstler Dennis Rush präsentiert in der wohl beliebtesten Familienzaubershow Süddeutschlands wieder eine kindgerechte, ausgewogene und kurzweilige Vorstellung, welche die ganze Familie unterhalten soll.  Die Zuschauer sehen u. a. in der  Inszenierung das verrückte Huhn Wilma mit einem mysteriösen Gedankenlesetrick, 10 Minikrokodile mit Biss, Goldfisch Goldi präsentiert seinen akrobatischen Trick und der Dino Bolle erweist sich als wahrer Verwandlungskünstler u. v. m. Selbstverständlich ist der Publikumsliebling Scotty auch wieder dabei und präsentiert als einziger dressierter Floh Deutschlands seinen imposanten Stunt vom Sprungbrett in den Minipol. Mit Spezialisten der Zauberszene aus der ganzen Welt (u. a. USA, Australien, Dänemark, Frankreich usw.)  ist es gelungen viele Raritäten der Zauberkunst in dieser Inszenierung präsentieren zu können. Die Vorstellungen sind jeweils um 14:00 und um 16:00 Uhr Eintrittspreis 10 € pro Person.  Achtung: Kein Vorverkauf! Karten gibt es 30 Min. vor Beginn an der Theaterkasse! Spieldauer ca. 50 Minuten.

  • Heimat- und Flößermuseum geöffnet

    • So. 08.11.2026 14:00 Uhr - 17:00 Uhr
    • Bad Wildbad, Calmbach
    • Stadt Bad Wildbad

    Die Flößerei prägte den Charakter des Ortes Calmbach. Im Flößermuseum erinnern bemerkenswerte Exponate an diese Zeiten. Mit Hilfe detailgetreuer Modelle, imposanter Bilddokumente und lebensnaher Figuren werden Sie Zeuge der kulturellen Vergangenheit unserer Schwarzwaldlandschaft. Geöffnet sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr Gruppen können auch werktags das Museum mit einer Führung besuchen. Terminvereinbarung: 07081/930-112 oder m.lahmann@bad-wildbad.de   

  • " Dann kommt der Bus " Vortrag über die Tötungsanstalt Grafeneck

    • Mo. 09.11.2026 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
    • Ev. Stadtkirche, Kurplatz 1, 75323 Bad Wildbad
    • VHS Calw e. V.

    Die Anlagen der Einrichtung des Samariterbundes für beeinträchtigte Menschen – seinerzeit als Krüppelheim bezeichnet- waren von den Nazis im Jahr 1939 „für Zwecke des Reiches“ beschlagnahmt worden. Die von Berlin beauftragten Täterinnen und Täter richteten sich im Schloß ein. Sie bauten die Einrichtung zu einer Tötungsanstalt für behinderte Menschen um. Zuvor war die Bevölkerung bereits mit aggressiver und menschenverachtender Propaganda der Nationalsozialisten gegen Menschen mit Behinderung, die als „Last für das Volk“ dargestellt wurden, aufgehetzt worden. Mit Omnibussen wurden Behinderte aus Einrichtungen in ganz Süddeutschland nach Grafeneck “verlegt“. Dort wurden sie direkt nach der Ankunft in Gruppen von 70 Menschen in einer mit Kohlenmonoxid beschickbaren Gaskammer grausam getötet. Die Leichen wurden sodann im Krematorium verbrannt. Die Angehörigen erhielten fingierte Todesmitteilungen, in denen die Ermordeten als an Krankheiten verstorben bezeichnet wurden. Zur Verschleierung wurden die Todesdaten dabei gefälscht und, um die Geheimhaltung zu sichern, darauf geachtet, dass möglichst keine Häufung von ähnlichen Todesmitteilungen an gleiche Orte verschickt wurden. Heimkosten wurden dabei gerne über das Todesdatum hinaus in Rechnung gestellt. In der Zeit von Januar bis Dezember 1940 wurden in Grafeneck 10654 Menschen ermordet. Mindestens zehn Menschen davon waren aus Wildbad und Calmbach. Keine der Täterpersonen, einschließlich des leitenden Arztes Horst Schumann, wurden später zur Rechenschaft gezogen. Kathrin Bauer M.A. wissenschaftliche und pädagogische Mitarbeiterin der Gedenkstätte Grafeneck wird an diesem Abend den Versuch unternehmen, dieses Grauen zu vermitteln.