25.12.2021

Landesregierung passt die Corona-Verordnung an

Die Landesregierung hat die für Baden-Württemberg geltende Corona-Verordnung angepasst. Die neuen Regelungen treten am Mittwoch, 12. Januar 2022, in Kraft.

Die wichtigsten Anpassungen im Überblick

Die Maßnahmen der Alarmstufe II gelten unabhängig von der Höhe der Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz beziehungsweise der landesweiten Auslastung der Intensivbetten (AIB) bis einschließlich 1. Februar 2022 weiter.

FFP2-Maskenpflicht

In Innenbereichen mit Maskenpflicht müssen Personen ab 18 Jahren eine FFP2- oder vergleichbare Maske tragen. Dies gilt nicht in Arbeits- und Betriebsstätten. Hier gilt weiter die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundes.

Gastronomie Sperrzeit

Die Sperrzeit in der Alarmstufe II für die Gastronomie gilt nun von 22:30 Uhr bis 6:00 Uhr.

Ausführliche Informationen

Eine Übersicht zu den in der Alarmstufe II geltenden Regelungen und Maßnahmen sowie die aktuelle Corona-Verordnung und Anworten auf wichtige Fragen finden Sie auf der Seite der Landesregierung: 

Helfen Sie mit!

  • Bitte tragen Sie mit einem verantwortungsbewussten Verhalten zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei. Es gilt, Kontakte zu beschränken und AHA+L+A einzuhalten: Abstand halten, Hygienebeachten, im Alltag Maske tragen, regelmäßig lüften und Corona-Warn-App nutzen. So kann jede und jeder Einzelne maßgeblich zur Verringerung des Infektionsrisikos beitragen.
  • Impfungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Pandemiebewältigung. Gemeinsam haben wir in Baden-Württemberg bei der Eindämmung der Corona-Pandemie bereits viel erreicht. Jetzt heißt es #dranbleibenBW. Auf der Internetseite der Informationskampagne zum Impfen in Baden-Württemberg erfahren Sie alles zum Thema Impfen

Handlungsempfehlung

  • Waschen Sie sich regelmäßig und gründlich die Hände.
  • Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen, indem Sie sich an die empfohlenen Hygienemaßnahmen halten.
  • Diese finden Sie unter: www.infektionsschutz.de Beschränken Sie Ihre persönlichen Kontakte.

Absender der Meldung: 
Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg