Veranstaltungen auf einen Blick

  • Verschoben (Termin folgt): Fassdaubenrennen 2026

    • So. 18.01.2026 13:00 Uhr
    • Skihütte / Skihang Sommerberg
    • Skizunft Wildbad

    Leider muss das diesjährige Fassdaubenrennen auf unbestimmte Zeit verschoben werden.  Sobald die Wetter- und Schneelage es zulässt, wird ein neuer Termin kommuniziert.   -----------------------------------------------------------   Liebe Freunde des Wintersports, am Samstag, den 18. Januar 2026 findet das traditionelle Fassdaubenrennen der Skizunft Wildbad statt. Startschuß ist um 13:00 Uhr, aber alle Fassdaubenritter sollten 1-1,5 Std. früher auf dem Sommerberg sein für die Startnummernausgabe. Bei Schneemangel wird die Veranstaltung vorausichtlich verschoben. Es kann sich ausschließlich Online für die Veranstaltung angemeldet werden. Bitte nutzt dafür das Formular auf der Skizunft Wildbad Web-Page: https://www.skizunft-wildbad.de/fassdaubenrennen-2026 Bitte teilt die Veranstaltung gerne mit euren Freunden und Bekannten. Wir freuen uns auf eine tolle Veranstaltung, Eure Skizunft Wildbad Zitterpartie für die „Fassdaubenritter“: Skizunft Wildbad rüstet sich für das Kult-Rennen BAD WILDBAD.  Es ist ein Unikum im deutschen Wintersportkalender und für die Badestadt längst Kult: Das traditionelle Fassdaubenrennen der Skizunft Wildbad. Am kommenden SONNTAG, den  18. Januar 2026 , soll der Sommerberg wieder zur Bühne für waghalsige Sprünge und historische Technik werden. Doch während die Organisatoren in den Startlöchern stehen, richtet sich der bange Blick gen Himmel: Die aktuelle Wetterprognose für die kommende Woche droht, den „Fassdaubenrittern“ einen Strich durch die Rechnung zu machen. Ein Triathlon auf Eichenholz  Seit über 100 Jahren wird diese Tradition gepflegt. Was für Laien kurios aussieht, verlangt den Teilnehmern sportliche Höchstleistungen ab. Gefahren wird nicht auf Hightech-Ski, sondern auf gebogenen Eichenbrettern ehemaliger Weinfässer, gehalten nur von einfachen Riemenbindungen. Die Disziplin verlangt Multitalente: Ein Langlauf, eine Abfahrt und der obligatorische Sprung über das „Schänzle“ müssen in einem einzigen Durchgang bewältigt werden – ohne Materialwechsel. Dass die Veranstaltung lebt, zeigte das vergangene Jahr 2025 eindrucksvoll: Trotz frühlingshafter Temperaturen feierten die Zuschauer ein Spektakel, bei dem der 25-jährige Max Hülsmann mit 47,5 Sekunden eine neue Rekordzeit in den Sulzschnee brannte und die erst sechsjährige Saryna Loy die Herzen der Zuschauer eroberte. Wettergott macht es spannend  Ob am kommenden Sonntag ähnliche Triumphe gefeiert werden können, ist derzeit mehr als fraglich. Die meteorologischen Aussichten für die entscheidende Vorbereitungswoche sind ernüchternd. Statt der erhofften „weißen Pracht“ kündigt sich für Bad Wildbad eine milde Westwetterlage an. Zum Wochenstart klettern die Temperaturen auf bis zu 8 Grad, begleitet von Regenschauern, die der vorhandenen Schneedecke auf dem Sommerberg stark zusetzen dürften. Auch zur Wochenmitte bleibt es wechselhaft und zu warm für Neuschnee. Erst zum Wochenende hin deutet sich eine leichte Abkühlung an – ob diese rechtzeitig kommt, um die Piste zu präparieren, gleicht einem Lotteriespiel. Die Skizunft weist daher ausdrücklich darauf hin: „Bei Schneemangel greifen dann Ausweichtermine.“ Aufruf an Unterstützer  Ungeachtet der Wetterkapriolen laufen die Vorbereitungen im Hintergrund auf Hochtouren. Die Skizunft möchte auch 2026 wieder attraktive Preise für alle Altersklassen ausloben – vom Junior bis zur Seniorenklasse. Da jeder Teilnehmer, der (auch nur mit einer Daube) ins Ziel kommt, traditionell mit „Wurst und Weck“ und einem Preis geehrt wird, bitten die Veranstalter die lokale Wirtschaft und private Gönner noch um Unterstützung bei den Sachpreisen. Da auch der Eintritt nur auf Spendenbasis läuft, sind Spenden ein Baustein zum Erhalt des Rennens Fazit  Die Skizunft Wildbad ist bereit, die Dauben sind gewachst. Nun liegt es an Frau Holle, ob am 18. Januar der Startschuss fallen kann. Wintersportfreunde und Teilnehmer sollten in den nächsten Tagen dringend die aktuellen Ankündigungen auf der Webseite der Skizunft ( www.skizunft-wildbad.de ) verfolgen.

  • Heimat- und Flößermuseum geöffnet

    • So. 18.01.2026 14:00 Uhr - 17:00 Uhr
    • Bad Wildbad, Calmbach
    • Stadt Bad Wildbad

    Die Flößerei prägte den Charakter des Ortes Calmbach. Im Flößermuseum erinnern bemerkenswerte Exponate an diese Zeiten. Mit Hilfe detailgetreuer Modelle, imposanter Bilddokumente und lebensnaher Figuren werden Sie Zeuge der kulturellen Vergangenheit unserer Schwarzwaldlandschaft. Geöffnet sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr Gruppen können auch werktags das Museum mit einer Führung besuchen. Terminvereinbarung: 07081/930-112 oder m.lahmann@bad-wildbad.de   

  • KIWI Kino - STROMBERG – WIEDER ALLES WIE IMMER

    • So. 18.01.2026 18:00 Uhr - 20:00 Uhr
    • Forum König-Karl-Bad
    • KiWi Kino

    Ein Fernsehteam begleitet mit der Kamera den Büroalltag der fiktiven Capitol Versicherung AG. Handlungsort ist meist die Abteilung, die von Bernd Stromberg geleitet wird. Es gelingt ihm nur selten, sich und sein Team in ein gutes Licht zu rücken. Rasante Pointe-Parade für Fans und neue Fans des Halbglatzenträgers. Vor ca. zwanzig Jahren lernte Deutschland Bernd Stromberg (Christoph Maria Herbst) und sein Team von der Schadensregulierung der CAPITOL-Versicherung kennen. Damals gab es noch nichts Veganes in der Kantine, Mobbing war Breitensport im Büro und Bernd Stromberg sagte: „Ich respektiere Frauen. Als Idee…“. Seither hat sich die Arbeitswelt enorm verändert. Bernd Stromberg auch? Ein großes Wiedersehen aller Beteiligter soll Klarheit bringen. Eine aufwendige Reunion der alten Truppe vor laufenden Kameras. Berthold „Ernie“ Heisterkamp (Bjarne Mädel), Tanja und Ulf Steinke (Diana Staehly und Oliver Wnuk), Jennifer Schirrmann (Milena Dreissig) und natürlich Bernd Stromberg, sie alle treffen noch einmal aufeinander. Und wie bei einer klassischen Familienfeier, gibt es auch hier eine einzigartige Mischung aus Nostalgie und Alkohol, aus alten Rechnungen und neuen Vorwürfen. Und so eskaliert das Wiedersehen schnell, und zwar auf eine Art und Weise, mit der keiner der Beteiligten gerechnet hat. „Büro ist Krieg“, hieß es bei Stromberg damals. Heute ist alles noch viel schlimmer…

  • KIWI Kino - DANN PASSIERT DAS LEBEN

    • So. 18.01.2026 18:00 Uhr - 20:00 Uhr
    • Forum König-Karl-Bad
    • KiWi Kino

    Die Ehe ist im Laufe der Jahre in Routine erstickt, Liebe und Leidenschaft haben sich verabschiedet. Ein dramatischer Unfall sorgt dafür, dass die Karten radikal neu gemischt werden.Es geht ans Eingemachte der existenziellen Art. Zum notwendigen Ausgleich gibt es feinsinnige Komik, die bisweilen an Loriot erinnert. Hans, der als Schuldirektor kurz vor der Pensionierung steht, bewegt sich für seine Frau Rita eher wie ein Gast in ihrem Leben. Der gemeinsame Sohn ist längst aus dem Haus und die langjährige Ehe der beiden folgt einer eingespielten Routine, bei der Rita den Takt vorgibt. Und wenn es nach ihr geht, gibt es keinen Grund, irgendetwas daran zu ändern. Überhaupt: sie mag keine Veränderungen. Die neuen Fliesen im Bad sind nur der Anfang von etwas, das Rita große Sorgen macht. Auf einmal werden alte Wunden wieder sichtbar. Auf einmal fällt den beiden auf, wie wenig sie über das Leben ihres Sohnes wissen. Auf einmal ist da diese Leere im Leben der beiden. Auf einmal ist nicht mehr klar, ob sie zwei Einzelne oder ein Paar sind. Doch dann passiert das Leben…

  • KIWI Kino - ZWEITLAND

    • Fr. 23.01.2026 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
    • Forum König-Karl-Bad
    • KiWi Kino

    In seinem Kinodebüt beleuchtet Regisseur Michael Kofler packend und eindringlich die Ereignisse rund um die „Feuernacht“ in Südtirol. Thomas Prenn (HOCHWALD) und Laurence Rupp (VENI VIDI VICI) überzeugen als gegensätzliches Bruderpaar an der Seite von Aenne Schwarz (LEIBNIZ – CHRONIK EINES VERSCHOLLENEN BILDES) als moderne Vordenkerin. Südtirol, 1961. Die norditalienische Region wird durch eine Serie von separatistischen Bombenanschlägen erschüttert. Während der junge Bauernsohn Paul der Perspektivlosigkeit seines Dorfes entkommen und Malerei studieren will, kämpft sein älterer Bruder Anton kompromisslos für den Schutz der deutschsprachigen Minderheit – notfalls mit Gewalt. Nachdem Anton als einer der Attentäter enttarnt wird, flieht er und lässt Hof und Familie zurück. Widerwillig verschiebt Paul seine eigenen Pläne, um Antons Frau Anna und ihren kleinen Sohn zu unterstützen. Während die Lage eskaliert und die italienische Polizei hart durchgreift, beginnt Anna sich zunehmend gegen die patriarchalen Strukturen ihres Umfelds zu wehren. Paul hingegen muss sich entscheiden – zwischen familiärer Loyalität und persönlicher Selbstverwirklichung.